Christa Schechtl's
"Der Schrei" 3

Der Katzengarten, der von Tierärztin Tatjana liebevoll bemalt wurde. Auch die Katzen werden von uns kastriert.

Meine Dolmetscherin, Stellvertreterin und Managerin Aliona kümmert sich um alles, wenn ich nicht vor Ort bin. Foto 2.v.li.: Stadtdirektor Tudor Maniv kämpfte mit mir. Foto 3.v.li.: Oberbürgermeister Vasile Ursu steht dem Tierheimprojekt wohlwollend und aufgeschlossen gegenüber.

Moldawien

Moldawien liegt zwischen Rumänien und der Ukraine. Mit seinen 4,8 Millionen Einwohnern zählt es zu den ärmsten Ländern am Rande Europas. Das Pro-Kopf-Monatseinkommen liegt bei durchschnittlich 30,- Euro. Wenn das kleine Land aufmüpfig gegenüber dem großen Bruder Russland ist, wird es mit Gasdrosselung, wie im vergangenen Winter, zur Räson gebracht. Es wird rumänisch und russisch gesprochen.

Welpen ohne Ende. Zur Zeit bauen wir ein Welpenhaus, damit die Babys artgerecht in ihrem Kindergarten aufwachsen können.

Ein Teil meines moldauischen Tierheim-Teams. Tierärztin Tatjana (Mitte) ist fast von Anfang an dabei

Oktober 2006: Fahrt mit dem Auto und vier Hunden von Moldawien nach Deutschland.

Sie haben gesehen, dass ich mich trotz aller Widrigkeiten und Schwierigkeiten nicht von ihrem Land abgewandt und weiter für die Tiere gekämpft habe.

Darum: Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben, zu leben.
Von Mark Twain

Ich habe die Illusion gehabt, in Moldawien das erste Tierheim zu schaffen. Und ich habe es geschafft. Dafür danke ich allen Menschen, die mir dabei geholfen haben. Bitte, lassen Sie dieses Land mit seinen Tieren auch weiterhin nicht im Stich. Ich tue es auch nicht.

© 2001 - 2017 Christa Schechtl - Start | Impressum | Portalseite | Spenden

Inhalt: