
 |
|
TATORT
ODESSA... Jahrzehntelang haben sie gemordet, die Hunde in Kanister
vergast. Das alles ist nun Vergangenheit. Die jahrelangen Bemühungen von
Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, und mir haben
Früchte getragen. Im Mai 2005 wurde in Odessa das erste Tierheim vom
Deutschen Tierschutzbund feierlich eröffnet. Die Baukosten betrugen 1,2
Millionen Euro. Mehr als 400 Hunde und Katzen werden hier versorgt. Die von
der Straße gefangenen Hunde kommen, nach Kastration und Halsbandmarkierung,
wieder an ihren angestammten Platz zurück. Ein schreckliches, beschämendes
Massaker an wehrlosen Tieren ist nun zu Ende. Ich habe nie den Glauben an
einen Erfolg, nie die Geduld verloren. Nun ist diese Stadt für die
Straßenhunde wieder lebenswert und sicher geworden.
 |
...UND WAS
DARAUS GEWORDEN IST |
|
 |
|