Ein Anruf, der sich so ähnlich täglich wiederholt: „Ich bin Mitglied von
verschiedenen Tierschutzorganisationen, doch die tun nichts. Deswegen rufe
ich Sie an, damit Sie sich nun um die Sache kümmern.“ Meine (verärgerte)
Antwort: „Dann bitten Sie diese Organisationen, bei denen Sie spenden, um
Hilfe.“ Es ist bekannt, dass ich immer vor Ort bin, um mir persönlich ein
Bild von der Situation zu machen. Ich verhandle mit Regierungen und den
zuständigen Behörden. Ich kämpfe mit viel Herzblut für die Tiere. Meistens
mit Erfolg. Ich werde zunehmend massiv und verstärkt um Hilfe gebeten, weil
die großen, finanzstarken Organisationen nicht willens sind, tatkräftige
Hilfe zugeben. |
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Ich will mich in der Hauptsache um die Projekte kümmern, die ich ins
Leben gerufen und für die ich auch die Verantwortung habe. Ich will sie gut
und professionell weiterführen. Ich bitte sehr um Verständnis, das sich als
Privatperson und beruflich engagiert nur begrenzte Möglichkeiten habe, den
verstärkten Hilferufen gerecht zu werden. Herausgeber „DerSchrei“:
Christa Schechtl
Tengstr. 15
D-80798 München
Telefon: 089 2711200
Telefax: 089 2724912
Internet: www.der-schrei.de
E-Mail: 
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Zur Person Christa Schechtl: Die gelernte Journalistin arbeitet frei
für den BURDA-Verlag. Sie kämpft weltweit gegen Tierquälerei. Mit ihren 5
Katzen aus der ganzen Welt (München, Ibiza, Estland, Bulgarien, Kiew) und
der kleinen Mischlingshündin Alexandra aus dem Todeslager in Odessa lebt sie
in München. Copyright für alle Beiträge und Bilder bei:
Christa Schechtl
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