In eigener Sache:

IHRE SPENDEN VERSINKEN
IN KEINER VERWALTUNG

  Der Schrei - Ausgabe 3 von Christa Schechtl

Ein Anruf, der sich so ähnlich täglich wiederholt: „Ich bin Mitglied von verschiedenen Tierschutzorganisationen, doch die tun nichts. Deswegen rufe ich Sie an, damit Sie sich nun um die Sache kümmern.“ Meine (verärgerte) Antwort: „Dann bitten Sie diese Organisationen, bei denen Sie spenden, um Hilfe.“ Es ist bekannt, dass ich immer vor Ort bin, um mir persönlich ein Bild von der Situation zu machen. Ich verhandle mit Regierungen und den zuständigen Behörden. Ich kämpfe mit viel Herzblut für die Tiere. Meistens mit Erfolg. Ich werde zunehmend massiv und verstärkt um Hilfe gebeten, weil die großen, finanzstarken Organisationen nicht willens sind, tatkräftige Hilfe zugeben.

 

Ich will mich in der Hauptsache um die Projekte kümmern, die ich ins Leben gerufen und für die ich auch die Verantwortung habe. Ich will sie gut und professionell weiterführen. Ich bitte sehr um Verständnis, das sich als Privatperson und beruflich engagiert nur begrenzte Möglichkeiten habe, den verstärkten Hilferufen gerecht zu werden.

Herausgeber „DerSchrei“:

Christa Schechtl
Tengstr. 15
D-80798 München
Telefon: 089 2711200
Telefax: 089 2724912
Internet: www.der-schrei.de
E-Mail: Der Schrei - Ausgabe 3 von Christa Schechtl

Der Schrei - Ausgabe 3 von Christa Schechtl
 

Zur Person Christa Schechtl:

Die gelernte Journalistin arbeitet frei für den BURDA-Verlag. Sie kämpft weltweit gegen Tierquälerei. Mit ihren 5 Katzen aus der ganzen Welt (München, Ibiza, Estland, Bulgarien, Kiew) und der kleinen Mischlingshündin Alexandra aus dem Todeslager in Odessa lebt sie in München.

Copyright für alle Beiträge und Bilder bei:
Christa Schechtl

 

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